Zwischen „supernah“ und „supereng“ – Niederberg-Netzwerk bei Lesercafé-Diskussion

2014-12_LesercafeWo und wie nah soll es in Neukirchen-Vluyn künftig Nahversorger geben? Nur in Vluyn und in Neukirchen oder doch – wie den Häuslebauern versprochen – auf Niederberg? Und wenn ja, wann und in welcher Größe? Gibt es fahrradfreundlichere Lösungen für die sehr enge Niederrheinalle im Vluyner Ortskern? Und was passiert dann mit den dortigen Parkplätzen?

All diese Fragen rund um die beiden zentralen Themen Nahversorgung und Verkehrsführung brannten den zwanzig Teilnehmern der diesjährigen Lesecafé-Runde unter den Nägeln – ob Bürgern, Fraktionsvertretern, Verkehr- und Heimatverein, Werbering oder Verwaltung. Zwei Stunden diskutierte man im Vluyner Projektzimmer teils hitzig, aber überwiegend sachlich pro und contra, natürlich immer vor dem Hintergrund der eigenen lokalen Betroffenheit, Bedürfnisse und Erfahrungen. Zu den Einzelhandelsplänen auf Niederberg positionierte sich Bürgermeister Harald Lenßen erfreulich klar: „Wir haben den Häuslebauern auf Niederberg einen Nahversorger zugesichert; hier stehen wir – Politik und Verwaltung – gegenüber unseren Neubürgern im Wort.“

Mehr zum Meinungsbild zeigt auch der NRZ-Artikel vom 10.12.14.

Medienberichterstattung zum Thema

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10.12.14 – www.derwesten.de – Schlagabtausch im NRZ-Lesercafé in Neukirchen-Vluyn

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